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MARTIN HOLTMANN ERKLÄRT #2: Gesellschaftliche und individuelle Akzeptanz psychischer Probleme als „echte Krankheiten“
So schockierend dieses Ereignis für viele damals auch war: Die Berichterstattung über den Suizid des Nationaltorhüters Robert Enke hatte für die Gesellschaft einen positiven Effekt. Umfragen in der Bevölkerung zufolge nehmen die Deutschen seither nämlich viel eher professionelle Hilfe bei Depressionen in Anspruch. (mehr …)
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Dezember 12, 2015
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Erklärstücke
MARTIN HOLTMANN ERKLÄRT #1: Veranlagung, Familie, Umwelt: Der „systemische Ansatz“ der LWL-Uniklinik Hamm
Psychische Krankheiten entstehen nie „einfach so“ und nie isoliert. Sie erwachsen aus einem komplexen Wechselspiel zwischen Veranlagung, Familie und Umwelt. Einerseits beeinflussen also unsere Gene, was für eine Entwicklung wir vollziehen, andererseits prägen uns auch die Menschen stark, mit denen wir schon in der frühesten Kindheit ständig zusammen sind. (mehr …)
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November 14, 2015
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Erklärstücke
Umbau im Kopf: Was während der Pubertät im Gehirn von Jugendlichen geschieht
Jugendliche sind anfälliger für psychische Erkrankungen als Erwachsene. Der Grund liegt im Kopf der Jugendlichen selbst, besser gesagt, im Gehirn. Während der Pubertät verändern sich die Strukturen in der menschlichen Schaltzentrale so tiefgreifend, dass sich Heranwachsende in dieser Entwicklungsphase ganz neuen emotionalen und kognitiven Herausforderungen stellen müssen. Damit steigt das Risiko, dass auch mal etwas schief läuft, was beim überwiegenden Teil der jungen Menschen kein Grund zur Besorgnis ist. Bei immerhin 15 bis 20 Prozent von ihnen entwickelt sich jedoch während dieser Zeit eine mehr oder minder schwerwiegende psychische Störung. (mehr …)
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Oktober 23, 2015
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